Geschichte

Der BC KZO Wetzikon wurde in den 70er Jahren von Marcel Lüthi, einem damaligen Kantonsschullehrer gegründet. Der Basketball war in der damaligen Zeit noch nicht gross verbreitet in der Deutschschweiz. So war auch die Liga in der man mitspielte nicht so wichtig.

 

In den 80er Jahren war vor allem ein Amerikaner namens Charlie McCormick dafür verantwortlich, dass man auf den Namen Wetzikon aufmerksam wurde. Charlie McCormick der sich auch heute noch sehr stark für den Nachwuchs im Basketball einsetzt, unter anderem führt er seit vielen Jahren das Swissbasketballcamp durch. Diverse namhafte Trainer führten die Teams von Wetzikon, so unter anderem auch Stefan Huber, Bela Agoston oder auch Stefan Figi, der sich in der Zwischenzeit eine Medienfirma aufgebaut hat.

 

Als einer der einzigen deutschschweizer Vereine schaffte es der BC KZO mit je einer Herren- und Damenmannschaft in der NLA mitzuspielen. Daraus resultierte auch der grösste Erfolg der Vereinsgeschichte. 1996 eroberte die Damenmannschaft unter Fridolin Stauffacher, in Zürich in einer denkwürdigen Begegnung, den Schweizer Cup gegen den grossen Favoriten Bellinzona. Zudem stellte Wetzikon mit gegen 13 Mannschaften auch die meisten Teams im damaligen Regionalverband. 

Diese Jahre gehören allerdings schon lange der Vergangenheit an. Durch verschiedene Umstände bedingt, war es immer schwieriger schlagkräftige Teams auf die Beine zu stellen, was auch im Umfeld zu Problemen führte. So war es nicht verwunderlich, dass auch negative Schlagzeilen zu verzeichnen waren.

 

In der Zwischenzeit hat sich aber nun wieder ein Vorstand gebildet, der gewillt ist, den neuen BC Wetzikon (ohne KZO) wieder dorthin zu bringen, wo er auch hingehört. Zu einem der führenden Vereine im Probasket. Erste Erfolge konnte man bereits zu Beginn verzeichnen. Die Herren spielen nach diversen Aufstiegen wieder in der ersten Liga regional und nicht zu vergessen die Miniabteilung. Diese erlebt momentan unter der sehr fachkundigen und engagierten Führung von Adalsteinn Hjartarson einen regelrechten Boom und konnte als Krönung der Saison am Miniturnier, anlässlich des Cupfinals in Fribourg, teilnehmen.

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